Saisonplanung 2008 

 

 

 

 

 

 

Zielsetzung 2008

 

 

 

 

 

1. Flachwasser – Regatta

 

Im Vordergrund steht eine Qualifikation für die Olympischen Spiele Beijing 2008 bei den Europameisterschaften und Continentalqualifikation in Mailand.

 

Continental Qualifikation EM 2008                            K1 1000M

 

Auch wird hier ein Topresultat bei der EM 2008 im K2 angestrebt.

 

Dies sind sehr hochgesteckte Ziele. Die Aufwendungen dafür können auch, bei nicht erreichen dieses Zieles in diesem Jahr, die Basis für die Zukunft sein. Den mit den Athleten möchten wir auch den kommenden Olympiazyklus bis London 2012 bestreiten und mit jüngeren Athleten ergänzen. Darum streben wir auch eine Qualifikation der jüngeren Athleten für die weiteren Saisonhöhepunkte, U23 Europameisterschaften und die Junioren Pre-WM an.

 

 

 

 

2. Abfahrt – Wildwasser

 

2008 stehen die Weltmeisterschaften im Juni in Italien (Ivrea) im Vordergrund. Für den Nachwuchs sind die Junioren-EM im Juni in Italien (Adda, Sondrio) der Saisonhöhepunkt.

Mit dem Beschicken von internationalen C-Rennen zum Vergleich mit anderen Nationen und als Selektionen, sollen die Nachwuchsathleten Erfahrungen sammeln und sich im Falle einer Selektion für die Junioren-EM so auf den Saisonhöhepunkt vorbereiten.

Die jungen Athleten sollen so optimal auf die Junioren WM 2009 in der Schweiz, auf der Engelbergaa, vorbereitet werden.

 

 

 

3. Nachwuchs

 

Das Ziel der Nachwuchskader besteht darin, die jungen Athleten kontinuierlich und zielgerichtet auf die Elite vorzubereiten. Das Training wird möglichst individuell den physischen Voraussetzungen der einzelnen Athleten angepasst und gesteigert um somit einen verletzungsfreien Aufbau zu gewährleisten.

Die Nachwuchsathleten sollen in dieser Zeit lernen, was zum Training eines Leistungssportlers gehört, sowie Erfahrungen auf höchstem internationalem Nachwuchsniveau zu sammeln.

Eine weitere grosse Herausforderung ist es, bei den Nachwuchsathleten, Schule und Sport zu koordinieren, so dass ein entsprechender schulischer Abschluss nicht gefährdet ist.

Nur wenn diese Grundvoraussetzungen gewährleistet sind, wird es gelingen, auch längerfristig internationale Erfolge zu erlangen.


 

A- Nachwuchskader

 

 

1. Selektionsrichtlinien

 

 

1.1.           Der Nachwuchskader wird am Ende der Wettkampfsaison (ungefähr Oktober jährlich) neu gebildet. Dem Nachwuchskader können Fahrer aller Disziplinen ( Flachwasser, Abfahrt, Slalom) der folgenden Altersklassen angehören :  Scolaire A, Cadet, Junior

Die Selektionierung erfolgt aufgrund eines Vorschlages des Nationaltrainers und des Technischen Direktors und wird von diesem dem Bureau Executif der FLCK  zur Absegnung unterbreitet. Der Nachwuchskader für nächstes Jahr wird spätestens bis Ende November bekanntgegeben.

 

Im Detail wird für die Selektion Folgendes berücksichtigt:

 

Alle nationalen Wettkämpfe

Internationale Wettkämpfe (v.a. Qualifikationsrennen für int. Grossanlässe)

Int. Grossanlässe (Jun.-WM/EM etc.)

• Präsenzen Training und Lehrgänge – Mindestpräsenz an Training 75% und an   der Hälfte der Lehrgänge

 

Daneben sind vor allem eine aufsteigende Leistungskurve und genügend Motivation ausschlaggebend.

Dem Nationaktrainer und dem BE bleibt es vorbehalten Athleten während der

Saison zusätzlich aufzunehmen oder aus dem Kader auszuschliessen.

 

 

1.2.     Selektion für Junioren EM Abfahrt ITALIEN SONDRIO

 

Um sich für die Junioren EM des Jahres 2008 zu qualifizieren, müssen folgende Richtlinien erfüllt werden:

a. Präsenz bei National-Training und Lehrgängen - Mindestpräsenz an Training 75% und an der Hälfte der Lehrgänge

b. Mindestens an vier der aufgelisteten Qualifikationsrennen teilnehmen

c. Mindestens an zwei der aufgelisteten Qualifikationsrennen einen Rückstand von weniger als

 

zehn Prozent

 

auf den Mittelwert der drei Erstplazierten  der jeweiligen Juniorenkategorie aufweisen.

 

Die Qualifikationsrennen für Saison 2008 sind :

 

Int. Rennen La Haute Lesse (BEL)                              Klassik                     Februar

Int. Rennen auf der Fulda (GER)                                  Klassik                     1+2 März

Int. Rennen WW Race Sort (Spain)                              Klassik + Sprint      27-29 März

Int. Rennen Monschau (GER)                                       Klassik                     5+6 April

Int. Rennen Enz Birkenfeld (GER)                               Klassik                     12+13 April

Int. Rennen l’Eyrieux (FRA)                                           Klassik                     10+11 Mai

 

Aufgrund der Resultate erstellt der Nationaltrainer und der Technische Direktor dem Bureau Executif der FLCK einen Selektionsvorschlag. Der Bureau Executif entscheidet über die definitive Beschickung, es besteht kein Rekursrecht.

 

Dem BE bleibt es zudem vorbehalten:

falls 1 Boot selektioniert ist, zwei weitere Boote zu selektionieren, damit die

Mannschaftsrennen bestritten werden können, oder

Eine Selektionierung rückgängig zu machen, falls in der Zeit zwischen Selektion und

Meisterschaften ungenügend Training oder Leistungssteigerungen erbracht werden.

 

 

1.3.     Selektion für Junioren EM (European Championships Under 23 & Junior Szeged HUN) und Junioren pre- WM ( Pre-World Championships Junior Racice) im Flachwasser

 

Um sich für die Junioren EM und WM des Jahres 2008 zu qualifizieren, müssen folgende Richtlinien erfüllt werden:

a. Präsenz bei National-Training und Lehrgängen- Mindestpräsenz an Training 75% und an der Hälfte der Lehrgänge

b. Mindestens an drei der aufgelisteten Qualifikationsrennen teilnehmen

c. Mindestens an zwei der aufgelisteten Qualifikationsrennen

 

einen Platz im ersten Drittel des Feldes

 

 

Die Qualifikationsrennen für Saison 2008 sind :

 

Int. Regatta Boulogne (FR)

Int. Bosbaan Regatta Amsterdam (NED)

Int. Regatta Gent (BEL)

Int. Ruhr Regatta (GER)

Int. Regatta Decize (FR)

 

Aufgrund der Resultate erstellt der Nationaltrainer dem Bureau Executif der FLCK einen Selektionsvorschlag. Der Bureau Executif entscheidet über die definitive Beschickung, es besteht kein Rekursrecht.

 

Dem BE bleibt es zudem vorbehalten:

falls ein K1 selektioniert sind, einen zweiten  Fahrer zu selektionieren, damit die

K2-Rennen bestritten werden können, oder

Eine Selektionierung rückgängig zu machen, falls in der Zeit zwischen Selektion und

Meisterschaften ungenügend Training oder Leistungssteigerungen erbracht werden.


 

B- Nationalkader

 

 

1. Selektionsrichtlinien

 

 

1.1.           Der Nationalkader wird am Ende der Wettkampfsaison (ungefähr November jährlich) neu gebildet. Dem Nationalkader können Fahrer oder Fahrerinen aus den Disziplinen Flachwasser, Abfahrt, Slalom der Altersklasse Senior angehören.

 

Die Selektionierung erfolgt aufgrund eines Vorschlages des Nationaltrainers

und wird von diesem dem Bureau Executif der FLCK  zur Absegnung unterbreitet. Der Nationalkader für nächstes Jahr wird spätestens bis Ende Dezember bekanntgegeben.

Im Detail wird für die Selektion Folgendes berücksichtigt:

 

Alle nationalen Wettkämpfe

Internationale Wettkämpfe (v.a. Qualifikationsrennen für int. Grossanlässe)

Int. Grossanlässe (WM/EM, Weltcup etc.)

• Präsenzen Training und Lehrgänge

 

Daneben sind vor allem eine aufsteigende Leistungskurve und genügend Motivation ausschlaggebend.

Dem Nationaktrainer und dem BE bleibt es vorbehalten Athleten während der

Saison zusätzlich aufzunehmen oder aus dem Kader auszuschliessen.

 

 

1.2.     Selektion für Senioren WM Abfahrt und den Weltcup Abfahrt

 

1.2.1. Um sich für die EM des Jahres 2008 zu qualifizieren, müssen folgende Richtlinien erfüllt werden:

a. Präsenz bei National-Training und Lehrgängen- Mindestpräsenz an Training 75% und an der Hälfte der Lehrgänge

b. Mindestens an drei der aufgelisteten Qualifikationsrennen teilnehmen

c. Mindestens an zwei der aufgelisteten Qualifikationsrennen einen Rückstand von weniger als

 

acht Prozent

 

auf den Mittelwert der drei Erstplazierten  der jeweiligen Seniorkategorie aufweisen.

 

 

 

 

 

1.2.2. Um sich für die Rennen des Weltcups des Jahres 2008 zu qualifizieren, müssen folgende Richtlinien erfüllt werden:

a. Präsenz bei National-Training und Lehrgängen- Mindestpräsenz an Training 75% und an der Hälfte der Lehrgänge

b. Mindestens an drei der aufgelisteten Qualifikationsrennen teilnehmen

c. Mindestens an zwei der aufgelisteten Qualifikationsrennen einen Rückstand von weniger als

 

zehn Prozent

 

auf den Mittelwert der drei Erstplazierten  der jeweiligen Seniorenkategorie aufweisen.

 

 

1.2.3. Die Qualifikationsrennen für Saison 2008 sind :

 

Int. Rennen La Haute Lesse (BEL)                              Klassik                     Februar

Int. Rennen auf der Fulda (GER)                                  Klassik                     1+2 März

Int. Rennen WW Race Sort (Spain)                              Klassik + Sprint      27-29 März

Int. Rennen Monschau (GER)                                       Klassik                     5+6 April

Int. Rennen Enz Birkenfeld (GER)                               Klassik                     12+13 April

Int. Rennen l’Eyrieux (FRA)                                           Klassik                     10+11 Mai

 

Aufgrund der Resultate erstellt der Nationaltrainer dem Bureau Executif der FLCK einen Selektionsvorschlag. Der Bureau Executif entscheidet über die definitive Beschickung, es besteht kein Rekursrecht.

 

Dem BE bleibt es zudem vorbehalten:

falls 1 Boot selektioniert ist, zwei weitere Boote zu selektionieren, damit die

Mannschaftsrennen bestritten werden können, oder

Eine Selektionierung rückgängig zu machen, falls in der Zeit zwischen Selektion und

Meisterschaften ungenügend Training oder Leistungssteigerungen erbracht werden

 

 

 

1.3.     Selektion für Senioren EM Slalom  

 

 

1.3.1. Um sich für die EM und die WM des Jahres 2008 zu qualifizieren, müssen folgende Richtlinien erfüllt werden:

 

a. Mindestens an drei der aufgelisteten Qualifikationsrennen teilnehmen

 

b. Mindestens an zwei der aufgelisteten Qualifikationsrennen einen Rückstand von weniger als

 

zehn Prozent

auf den  Mittelwert der drei Erstplazierten der jeweiligen Seniorenkategorie aufweisen.

 

1.3.2. Die Qualifikationsrennen für Saison 2008 sind :

 

- Int. Rennen Solkan Slovenien

- Slalom N1 à Lannion

- Int. Rennen Liptovsky Mikulas

- Slalom N1 à Treignac

- Slalom N1 à Nancy

 

 

 

 

 

1.4.     Selektion für Senioren EM Mailand im Flachwasser

 

Um sich für die Senioren WM des Jahres 2008 zu qualifizieren, müssen folgende Richtlinien erfüllt werden:

a. Präsenz bei National-Training und Lehrgängen

b. Mindestens an drei der aufgelisteten Qualifikationsrennen teilnehmen

c. Mindestens an zwei der aufgelisteten Qualifikationsrennen

 

einen Platz im ersten Drittel des Feldes

 

erreichen

 

Die Qualifikationsrennen für Saison 2008 sind :

 

Int. Regatta Boulogne (FR)

Int. Bosbaan Regatta Amsterdam (NED)

Int. Regatta Gent (BEL)

Int. Ruhr Regatta (GER)

Int. Regatta Decize (FR)

 

Aufgrund der Resultate erstellt der Nationaltrainer dem Bureau Executif der FLCK einen Selektionsvorschlag. Der Bureau Executif entscheidet über die definitive Beschickung, es besteht kein Rekursrecht.

 

Dem BE bleibt es zudem vorbehalten:

falls ein K1 selektioniert sind, einen zweiten  Fahrer zu selektionieren, damit die

K2-Rennen bestritten werden können, oder

Eine Selektionierung rückgängig zu machen, falls in der Zeit zwischen Selektion und

Meisterschaften ungenügend Training oder Leistungssteigerungen erbracht werden.

 

C- Elitekader

 

 

 

1.1.     Der Elitekader wird am Ende der Wettkampfsaison (ungefähr Januar) jährlich neu gebildet. Dem Elitekader gehören Fahrer aus den Disziplinen Flachwasser, Abfahrt, Slalom an die den spezifischen Kriterien des C.O.S.L Für den „ sport d’élite“ entsprechen.

1.2.     Gehören diese Athleten dem Elitekader des COSL an sind sie automatisch für Europa- Weltmeisterschaften und Weltcup selektionniert.

 

 

EXTRAIT :

 

(A)  EAU VIVE:  DESCENTE

 

         (discipline non olympique)

 

Critère quantitatif

 

Six (6) HLISC, dont:

 

  ·   le ChM (1) et le ChE (1)

 

  ·   deux (2) courses du WC, dont obligatoirement la course du prochain ChM

 

  ·   des courses figurant au calendrier de la ICF et reconnus par le C.O.S.L.

 

 

Critère qualitatif

 

Trois (3) fois un temps de course ne dépassant pas de plus de cinq pour cent (5 %) le temps du vainqueur, dont une (1) fois dans les courses du ChM, du ChE et du WC

 

 

Notes      (1) le ChM a lieu les années paires, le ChE a lieu les années impaires

 

 

(B)  EAU VIVE:  SLALOM (1)

 

Critère quantitatif

 

Six (6) HLISC, dont:

 

  ·   le ChM (2) et le ChE (2)

 

  ·   deux (2) courses du WC, dont obligatoirement la course du prochain ChM

 

  ·   des courses figurant au calendrier de la ICF et reconnus par le C.O.S.L.

 

 

 

Critère qualitatif

 

Trois (3) fois une place dans la première moitié du classement, dont une (1) fois dans les courses du ChM, du ChE et du WC

 

Notes   (1) le programme des JO comporte les catégories suivantes:  K1, C1 et C2

 

            (2) le ChM a lieu les années impaires, le ChE a lieu les années paires

 

 

(C)  EAU CALME:  COURSE EN LIGNE / RÉGATTE

 

Critère quantitatif

 

Six (6) HLISC, dont

 

  ·   le ChM et le ChE

 

  ·   deux (2) courses du WC

 

  ·   des courses figurant au calendrier de la ICF et reconnus par le C.O.S.L.

 

Critère qualitatif

 

 

(a)  épreuves "courtes distances" (1)   ( 200 m  /  500 m  /  1000 m ) (2)

 

Trois (3) fois une place dans les trois premiers quarts du classement, dont une (1) fois dans les courses du ChM, du ChE et du WC

 

 

(b)  épreuves "longues distances"   ( 5000 m  /  Marathon )

 

        (épreuves non olympiques)

 

Deux (2) fois une place dans les deux premiers tiers du classement

 

Notes   (1) dans ces courses, et notamment dans les courses du ChM et du ChE, le nombre des bateaux participants

                        est en principe limité à un (1) bateau par nation; dans les courses du WC, le nombre autorisé de

                        bateaux par nation est toutefois de deux (2)

 

                (2) le programme des JO comporte les catégories suivantes:

 

                         · Hommes:    K1 - K2 - C1 - C2:  500 m et 1000 m

                                                K4:  1000m

 

                         · Femmes:     K1 - K2 - K4:  500 m

 

 

 

 

 

 

 

 

Training

 

 

 

 

 

1. Wassertraining 2x wöchentlich auf der Pulvermühle mit Nationaltrainer Burny J.P.

 

2. Wenn kein Wettkampf am Wochenende:

Wassertraining am Samstag morgen – Sauer, Clerf ,Stausee, Mosel– mit Nationaltrainer Burny J.P.

 

3. Muskulationstraining Donnerstags in der Coque um 17.30h mit Marc und Christian Seidel

 

4. Eskimorolle und Paddeltechnik  Freitag um 18.00h in der Schwimmhalle Geesekneppchen

mit den jeweiligen Klubtrainern

 

 

Lehrgänge

 

 

 

A. Abfahrt :

 

1.  Seneffe – Belgien          spezifische Rennvorbereitung                           4 bis 8 Februar

 

2.  Sort-Espagne    Noguerra Palleresa      Rennen am 28 und 29 März                 23 bis 29 März

 

3.  Vorbereitungslehrgang WM Wildwasser Ivrea Italien                       31 Mai bis 1 Juni

 

4.  Vorbereitungslehrgang EM Junioren      Bourg St.Maurice oder Sondrio     12 bis 18 Mai

und vom 26 Mai bis 1 Juni

 

5.  Wildwasserlehrgang Sondrio Adda River                                                     29 Juni bis 6 Juli

           

6. Bourg St. Maurice                                                                                           Sommer

 

7.  Verschiedene kurze Lehrgänge in Luxemburg  

 

 

 

 

 

B. Flachwasser :

 

Kader:

 

 

1.      Portugal           (Klublehrgang CKL)                                                               Fastnacht

 

2.      Gardasee         (Klublehrgang CKL)                                                               Ostern

 

3.      Seneffe Lehrgang und Test FLCK                                                       1,2,3 Mai

 

4.       

 

Marc SEIDEL: Im Rahmen der Olympiaqualifikation

 

1.     Trainingslager Brisbaine Australien mit unteranderem der östereischichen Nationalmanschaft                                               4 Februar bis 9 März

 

2.     Trainingslager Peschiera Italien                             22 März bis 6 April

 

3.     Trainigslager Saarlouis                                          21 April bis 14 Mai

 

 

 

C. Slalom :

 

1. Kurzer Lehrgang mit Egraz Davy                                                          noch in Planung